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Startups starten mit Online-Branchenbüchern durch

Gerade für Startups sind Online Branchenbücher ideal, um die Bekanntheit zu erhöhen. Wer sich online in mehrere Online-Branchenbücher einträgt, z.B. in die von Firmenverlag24.de erreicht dadurch z.B. auch, dass das eigene Angebot von Google und anderen Suchmaschinenbetreibern weiter oben in den Suchmaschinenergebnissen erscheint. Das liegt einfach daran, dass die Suchmaschinenbetreiber unter anderem auswerten, wie oft die Adressdaten (sogenannte NAP-Daten) in Google zu einer Firma existent sind.

Erscheint die Kombination Firmenname+Adresse+Telefonnummer häufiger auf anderen Seiten, wie z.B. Branchenbüchern, wertet Google dies positiv.

Nach der Webseite kommt das Branchenbuch online

Direkt nachdem die Webseite eines Unternehmens fertig ist, bzw. auf die Kundschaft losgelassen wird, sollte man die Einträge in Online-Branchenbücher vornehmen.

Online-Branchenbücher helfen den Kunden auch bei der Suche nach der richtigen Firma und auch das Startup erscheint dort mindestens gleichberechtigt, obwohl es ggf. erst weniger Wochen aktiv ist.

Wegen des positiven Kosten-Nutzen-Verhältnis von Online-Branchenbüchern fällt auch eine etwaige Nutzungsgebühr der Online-Branchenbücher nicht weiter ins Gewicht. Besonders, wenn man bedenkt, dass ein solcher Eintrag die Online-Reichweite des eigenen Eintrags ganz wesentlich steigern kann.

Branchenbuch-Eintrag günstige Alternativ zu Google Ads / AdWords

Der Branchenbuch-Eintrag ist eine günstige Alternative zu den Werbemöglichkeiten bei Google (Google AdWords/Google Ads), weil die Kosten für das Online-Branchenbuch meist um den Faktor 12 oder mehr günstiger sind als Google-Werbeanzeigen.

Wer in zahlreichen Online-Branchenbüchern erscheint, erreicht oft durch diese „organische Art“ der Werbung, dass das eigene Suchmaschinenranking ganz erheblich verbessert wird.

Branchenbuch-Eintrag allein reicht natürlich nicht

Natürlich reicht es nicht aus, nur Branchenbuch-Einträge zu schalten, man muss auch eine vernünftige Webseite haben, die Keyword-optimiert ist und zu einer guten Conversion-Rate führt. Überdies sollte man als Startup natürlich die sozialen Medien nicht vergessen, – gerade Facebook und Instagram eignen sich hervorragend, um immer mehr Kunden vom eigenen Produkt und der eigenen Dienstleistung zu überzeugen.

Eine vernünftige Menge an Branchen-Einträgen sollte aber die Basis für den Startup-Erfolg sein, damit der Kunde auch immer wieder auf das Startup aufmerksam wird und das Startup als ausreichend groß wahrnimmt.