Vorteile von Schmerzpflastern

Schmerzen sind wie wir alle wissen nicht unbedingt schön. Zudem können chronische Schmerzen unerträglich werden. Dabei können gerade jetzt Schmerzen schnell erfolgreich bekämpft, gelindert und geheilt werden.

Schmerzpflaster gehören zu einer Möglichkeit Schmerzen schnell und effektiv loszuwerden. Ihr Arzt kann Sie jederzeit zu Schmerzpflastern beraten. Viele Patienten haben durch Schmerzpflaster wieder neue Hoffnung.

Ein Schmerzpflaster hat den Vorteil, dass dieser anders als eine Tablette kontinuierlich wirkt, da der Pflaster an der Haut klebt. So ist auch die Schmerzlinderung lang anhaltend.
Die Wirkung hält meistens 72 Stunden an, sodass Schmerzpflaster alle 3 Tage ersetzt werden müssen.

Besonders bei schweren Krankheiten werden solche Pflaster eingesetzt. Es gibt aber auch Pflaster für leichte und vorübergehende Erkrankungen.

Ein Vorteil dieser Pflaster ist, dass diese im Alltag den Patienten kaum stören. Man kann mit solchen Pflastern sogar baden und duschen. Auch muss der Patient nicht immer daran denken seine Mittel einzunehmen.

Nebenwirkungen von Schmerzpflastern

Wie auch bei Tabletten, können Schmerzpflaster auch Nebenwirkungen mit sich bringen.
Die häufigsten Nebenwirkungen sind Übelkeit, Schwindel und Verstopfungen. In seltenen Fällen kann es auch zu Hautreizungen kommen. Die meisten dieser Nebenwirkungen sind nach kurzer Dauer wieder weg.

Die Dosierung sollte immer mit dem Arzt abgesprochen werden und niemals auf eigene Faust hoch- oder runter dosiert werden. Für Kinder sind die meisten Schmerzpflaster, genauso wie Schmerzmittel nicht geeignet.